Berlin – größte Veränderung, beständige Vielfalt

Für die einen ist es selbstverständlich in Berlin, der größten Stadt Deutschlands zu wohnen und für andere ist die Metropole ein ständiger Sehnsuchtsort. Kaum eine andere Großstadt war so vielen Veränderungen unterworfen wie Berlin, glanzvolle Epochen wechselten mit dunklen. Aber zu jeder Zeit zog und zieht es Menschen von überall hierher, ob zum Leben oder nur für einen Besuch. Ein Blick in die Statistik würde eine lange Liste an verschiedenen Nationen zeigen, die das Leben und die Kultur der Hauptstadt prägen und der Zuzug ist ungebrochen. Allein im Jahr 2016 zählte Berlin 60.500 Menschen mehr. Einmal an der Spree angekommen, verlässt man diesen Ort nicht so schnell wieder. Die Besonderheit begegnet einem bei jedem Gang durch die Stadt.

So vielfältig die Bewohner Berlins sind, so verschieden sind auch die zwölf Bezirke der Stadt. Ob im grünen und bürgerlichen Steglitz-Zehlendorf, im bunten und kreativen Friedrichshain-Kreuzberg oder im historischen und repräsentativen Mitte, hier findet jeder das Viertel nach seinem Geschmack.

Neben seiner kulturellen Vielfalt lockt Berlin auch damit, eine der europäischen Hauptstädte mit den meisten Grün- und Erholungsflächen zu sein, was etwa 2500 öffentliche Gärten und Parks bedeutet und um große Wasserflächen in der Stadt und im Umland bereichert wird.

Über ein dichtes Nah- und Fernverkehrsnetz ist jedes begehrte Ziel in Berlin auf schnelle und einfache Weise zu erreichen, ob zu einem Ausflug ins Grüne oder zu den unzähligen kulturellen Highlights dieser Stadt.

Allein drei Opernhäuser, etwa 150 Theatern, ca. 180 Museen und ungefähr 440 Galerien seien hier genannt.

Die Kultur- und Kreativwirtschaft gehört neben Tourismus zu dem bedeutendsten Wirtschaftszweig. Darüber hinaus bestimmen Biotechnologie und pharmazeutische Industrie sowie IT- und Kommunikationstechnologie die Wirtschaftsleistung Berlins. Als renommierter Universitäts- und Forschungsstandort zieht die Stadt immer mehr Fachkräfte in die Region.

Der nicht endende Zuzug nach Berlin, der wirtschaftliche Aufschwung der Stadt mit einer ständig sinkenden Arbeitslosenquote und eine sehr gute Verkehrsinfrastruktur bestimmen auch den Wohnungsmarkt und sorgen für eine ständig hohe Nachfrage an Wohnraum, besonders in den begehrten Innenstadtlagen. Der kräftige Anstieg der durchschnittlichen Angebotspreise pro Quadratmeter bei Wohnungen ist mehr als naheliegend – im Mittelwert stieg er im letzten Jahr um 9,6 Prozent. Das Wohnen in Berlin ist noch vergleichsweise günstig, auch wenn sich das Niveau der Miet- und Kaufpreise beginnt, an andere europäische Metropolen anzupassen.

Wer in dieser beliebten Stadt eine Eigentumswohnung erwerben möchte, schafft sich eine wertbeständige und nachhaltige Investition in die Zukunft.